Sonnenuntergangssammler

Isometrische Miniaturwohnung mit Flussblick für Sonnenuntergänge: Durchlaufe eine Zeitleiste von 17:00–20:00, während Licht hereinflutet und die Stadtlichter angehen. Kopiere den Prompt in Kimi Build.

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Erstelle eine isometrische Wohnungsseite mit einer Sonnenuntergangs-Zeitleiste.

Stattdessen Hütte am Meer

Dasselbe Sonnenuntergangsritual, verlegt in ein westseitiges Cottage.

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Sonnenuntergangssammler · Westseitige Wohnung mit Flussblick

Erstelle eine isometrische Miniatur-Wohnungswebseite mit dem Titel „Sonnenuntergangssammler · Westseitige Wohnung mit Flussblick“, aus einer orthografischen isometrischen Perspektive – nicht perspektivisch, sondern als axonometrische Modellkastenansicht. Die gesamte Szene soll wie ein sammelbarer Modellkasten wirken, der sich durch Ziehen drehen und zoomen lässt, ohne UI-Elemente. Der erste Bildschirm zeigt die klassische isometrische Ansicht: eine 45-Grad-Draufsicht von der offenen Schnittseite der Wohnung, die sowohl das vollständige Interieur als auch das gesamte bodentiefe Fenster zeigt. Zwingende Anforderung an die Erstansicht: Das gesamte westseitige bodentiefe Fenster, der Sonnenuntergang mit seiner Spiegelung auf dem Fluss und die langen, gestreiften Schatten des Fensterrahmens im Raum müssen direkt sichtbar sein und das visuelle Zentrum des ersten Bildschirms bilden (siehe Komposition von style_ref.png – das bodentiefe Fenster blickt direkt zum Betrachter, die Sonne steht über der Stadtsilhouette und ein goldener Lichtstreifen zieht sich über den Fluss). Der erste Eindruck soll vom Goldenen-Stunde-Licht geprägt sein, das den kleinen Raum durchflutet.

Stildefinition: Low-Poly-Miniaturmodellstil mit detaillierten Texturen. Die Geometrie ist einfach, mit klaren Kanten und leicht gedrungenen Proportionen, doch jede Oberfläche besitzt echte Materialdetails – Maserung des Eichenbodens, Webstruktur des Leinensofas, Papier der Buchrücken, Glasur der Keramiktöpfe, Metall-Barhocker. Keine Cel-Shading-Konturen, keine fotorealistischen PBR-Reflexionen, keine plastische Anmutung. Atmosphäre: ruhig, wohltuend, die Romantik eines Sammlers – der Besitzer kaufte die Wohnung wegen des Sonnenuntergangs an diesem Fenster; täglich von 17:00 bis 19:30 ist dies das goldene Ritual dieses Zuhauses.

Grundrissstruktur: eine offene Hochhaus-Studiowohnung (etwa 8 × 6 Meter bei 3 Metern Deckenhöhe), als Modellkasten-Schnitt mit zwei Wänden und dem Boden erhalten, wobei die Schnittkanten die Wandquerschnitte zeigen. Die gesamte Westwand besteht aus bodentiefem Glas (in der isometrischen Erstansicht direkt sichtbar – sie ist Hauptfigur und kompositorischer Anker des ganzen Werks). Außerhalb des Fensters gibt es drei Tiefenebenen: die breite, spiegelnde Flussoberfläche im Vordergrund, die Stadtsilhouette im Mittelgrund mit Gebäuden unterschiedlicher Höhe und einer Schrägseilbrücke sowie den fernen Himmel. Der Boden besteht aus hellen Eichendielen, die Wände sind weiß und teilweise mit Holzfurnier versehen.

Detaildichte (zwingende Anforderung, style_ref.png ist der Maßstab): Jede Oberfläche braucht drei Detailebenen – aus der Entfernung sichtbare sekundäre Details: Reihen von Buchrücken in den Regalen, gerahmte Kunst und Fotos an den Wänden, Steckdosen und Schalter, zur Seite gezogene Vorhänge, Sockelleisten, Flaschen und Gläser auf der Bartheke, Pflanzengruppen; nach einem Klick zum Fokussieren sichtbare tertiäre Details: Leinenstruktur des Sofas, Text auf Buchrücken, Plattencover, Wasserränder unter Tassen, Blattadern. Keine großen „leeren glänzenden Paneele“ an den Wänden. Verteile Alltagsgegenstände so, dass „hier wirklich jemand lebt und hundert Sonnenuntergänge gesehen hat“: Bücher, Schallplatten, Kaffeetassen, ein Teleskop, Fotoalben, Decken.

Einrichtung (nach Bereichen):

Aussichtsbereich (vor dem bodentiefen Fenster): ein hellgraues L-förmiges Leinensofa zum Fenster hin + ein Couchtisch aus Massivholz (darauf ein aufgeschlagenes Fotobuch und eine dampfende Tasse Pour-over-Kaffee) + ein Messingteleskop am Fenster (auf den Sonnenuntergang gerichtet) – dies ist der feste Platz zum Beobachten des Sonnenuntergangs.

Bücherregalwand (die gesamte Innenwand): ein raumhohes Massivholzregal voller Bücher, Vinylplatten und einiger kleiner Dekorationsstücke (eine Kamera, Trockenblumen, Keramiktöpfe); in einem Fach verbirgt sich eine leuchtende Kette warmer Lichter.

Barecke (auf der anderen Seite): eine Bartheke aus Massivholz + zwei Metall-Barhocker, eine vollständige Pour-over-Kaffeeausstattung und etwas Obst auf der Theke, warme leuchtende LED-Streifen unter den Hängeschränken.

Pflanzen: Gruppen von Topfpflanzen am Fenster und auf dem Bücherregal (Geigenfeige, Monstera, herabhängende Efeutute); der Sonnenuntergang wirft Blattschatten an die Wand.

Teppich: ein beigefarbener Wollteppich im Sofabereich, über den sich lange Lichtschatten des Fensterrahmens ziehen.

Licht und Atmosphäre (der Kern dieses Falls – es muss das Gefühl erzeugen, benommen ins Sofa zu sinken): Eine kontinuierliche Sonnenuntergangs-Zeitleiste ist die Seele des ganzen Werks – die Sonne sinkt langsam von einem blassgoldenen hohen Stand um 17:00 über ein intensives Orangerot, das um 18:30 die Skyline berührt, zur blauen Stunde nach Sonnenuntergang um 19:00 (das Himmelslicht wird kühl und blau, Stadtlichter gehen nacheinander an) und schließlich in die Nacht. Das Ziehen der Zeitleiste verknüpft alles: Position und Höhe der Sonne, Farbtemperatur des Sonnenlichts (Blassgold → Gold → Orange → Orangerot), Himmelsverlauf, Winkel und Farbe der langen Schatten im Raum, den goldenen Lichtstreifen auf dem Fluss (der sich mit der Sonne bewegt und beim Dunklerwerden des Himmels verblasst), Stadtfenster und Straßenlaternen, die während der blauen Stunde schrittweise aufleuchten, sowie Innenleuchten, die nach Einbruch der Dunkelheit automatisch angehen (Lichterkette im Regal, Bar-Lichtstreifen, Stehlampe). In den wenigen Minuten mit dem kräftigsten Sonnenlicht wird der ganze Raum zu flüssigem Gold, und die Fensterrahmenschatten auf dem Boden sind messerscharf – das ist der Höhepunkt des gesamten Werks.

Materialien (zwingende Anforderung): Jede Oberfläche muss generierte Bildtexturen verwenden – keine flächigen Vollfarben: Eichenboden, Leinensofa, Massivholzregal und Bartheke, Wollteppich, Keramiktöpfe, Metall-Barhocker, Buchrücken und Plattencover, Seiten des Fotobuchs. Sämtlicher Text muss scharf und lesbar sein. Die Flussoberfläche muss einen reflektierenden Shader bzw. ein reflektierendes Material verwenden (das Sonne und Himmel spiegelt) – keine flachen einfarbig blauen Flächen. Verlege den Schauplatz von einer Wohnung mit Flussblick in ein westseitiges Cottage am Meer: Das bodentiefe Fenster blickt auf Meer und untergehende Sonne, im Innenraum bleiben Bücherregalwand, Barecke und Aussichtssofa erhalten, die Sonnenuntergangs-Zeitleiste steuert nun stattdessen Gezeiten und Wellenreflexe, und während der blauen Stunde erscheinen vor der Küste die Lichter von Fischerbooten. Bewegung (kontinuierlich und zurückhaltend): sanft glitzernde Wellen auf dem Fluss; aufsteigende Dampfschwaden vom Kaffee; kaum merklich wogende Blätter der Efeutute; nach Dunkelheit langsam flackernde Stadtlichter; sanft pulsierende Lichterkette im Regal und Lichtstreifen.

Kamera: orthografische isometrische Ansicht, durch Ziehen drehbar (auf Winkel begrenzt, die das Interieur klar sichtbar halten) und zoombar; der erste Bildschirm zeigt die Standard-Isometrie, der Standardzeitpunkt ist 18:10 (kurz vor dem Höhepunkt des Sonnenuntergangs).

Interaktionen (sollen mühelos und zeremoniell wirken):

Sonnenuntergangs-Zeitleiste: Drücke und ziehe in der Szene (oder ziehe die Zeitleiste), um den kontinuierlichen Sonnenuntergang von 17:00 bis 20:00 manuell vor- und zurückzuspulen, in beide Richtungen butterweich; nach dem Loslassen fließt die Zeit ab diesem Zeitpunkt automatisch weiter (automatische Geschwindigkeit: ein vollständiger Sonnenuntergangszyklus pro 120 Sekunden, in Schleife).

Zum Fokussieren klicken: Klicke auf ein beliebiges Hauptobjekt (Sofa-Aussichtsbereich, Bücherregalwand, Bartheke, Teleskop, Pflanzen usw.) → die Kamera zoomt sanft heran; klicke auf leeren Raum oder erneut → Rückkehr zur Gesamtansicht.

Teleskop-Easter-Egg: Klicke auf das Teleskop → die Kamera fährt für 2 Sekunden kurz zu einer Nahaufnahme des Sonnenuntergangs außerhalb des Fensters und dann zurück („kurz hindurchgeschaut“).

Innenbeleuchtung: Klicke auf die Stehlampe → schalte alle Innenleuchten manuell um (überschreibt die Automatik).

Standbildmodus: Klicke auf die Sonne → halte den Zeitfluss an („sammle“ den Sonnenuntergang genau in diesem Moment); klicke erneut, um fortzufahren.

Standardzustand: automatischer Ablauf, Beginn um 18:10, Innenleuchten folgen dem Himmel automatisch.

Stilreferenz: style_ref.png in diesem Ordner ist die Atmosphärenreferenz – ihre Komposition (bodentiefes Fenster + Sonnenuntergang über dem Fluss direkt zum Betrachter), ihr goldenes Licht und ihre Schatten, das Modellkasten-Gefühl und die Detaildichte sind der Maßstab (die Anordnung der Elemente muss nicht eins zu eins übereinstimmen; die Einrichtung folgt diesem Dokument). Falls style_ref.png im Gespräch nicht bereitgestellt wurde, verwende zunächst die Funktion zur Bildgenerierung, um gemäß obiger Stildefinition und Kompositionsanforderungen ein Konzeptreferenzbild zu erzeugen, und beginne erst nach meiner Bestätigung mit der Arbeit. Zur Selbstprüfung direkt vergleichen: Lege den Screenshot des ersten Bildschirms neben style_ref.png – falls Detaildichte sowie Licht-und-Schatten-Wirkung klar schlechter sind, füge weiter Details hinzu und stimme die Beleuchtung nach.

Aufteilung der Umsetzung: Alles im Innenraum muss echte 3D-Geometrie sein; Fluss, Skyline und Himmel außerhalb des Fensters müssen in Ebenen umgesetzt werden (3D-Wasserfläche im nahen Vordergrund, Stadtsilhouetten im Mittelgrund, Shader-Farbverlauf einer Himmelskuppel) – kein flaches Hintergrundbild. Sonne, Lichtstreifen sowie Innenlicht und -schatten müssen vollständig miteinander verknüpft sein.

Ablauf (Bestätigung für jede Komponente – warte bei jedem Schritt auf meine Bestätigung): Baue zunächst komponentenweise und erstelle von jeder Komponente einen Screenshot zur Prüfung: 1) Grundrissstruktur + bodentiefes Fenster + Fluss und Skyline + goldenes Licht um 18:10; 2) Aussichtsbereich und Bücherregalwand (Licht und Schatten müssen stimmen, Buchrücken müssen scharf sein); 3) Barecke, Pflanzen und verstreute Gegenstände. Setze nach meiner Bestätigung alles zusammen, füge Bewegung und Interaktionen hinzu und stimme die Verknüpfung der vollständigen Sonnenuntergangs-Zeitleiste ab.

Lieferumfang: eine direkt bereitstellbare und öffnungsfähige Webseite; außerdem fünf große Standbilder (17:30 Blassgold / 18:25 Höhepunkt in flüssigem Gold / 18:50 orangeroter Sonnenuntergang an der Skyline / 19:10 blaue Stunde mit eingeschalteten Stadtlichtern / Fokus-Klick auf den Sofa-Aussichtsbereich).

Visuelle Selbstprüfung (zwingende Anforderung): Der Prozess muss eine visuelle Selbstprüfung enthalten – erstelle Screenshots und prüfe sie selbst: 1) Komposition der Erstansicht: Sind bodentiefes Fenster + Sonnenuntergang direkt sichtbar und das visuelle Zentrum? 2) Detaildichte: Vergleiche nebeneinander mit style_ref.png; 3) Farbtemperatur und Licht aller drei Sonnenuntergangsphasen funktionieren jeweils, ohne Fehler in der Verknüpfung; 4) Sind die langen Fensterrahmenschatten scharf und folgt die Flussspiegelung der Sonne? 5) Texturdetails und Lesbarkeit von Text. Jeder Interaktionszustand (Fokus / Standbild / Teleskop / manuelle Beleuchtung) muss festgehalten werden; bei Unzufriedenheit anpassen und wiederholen.

Erstelle einen Ordner /output und lege alle Lieferergebnisse in /output ab. Falls es Assets gibt, erstelle in /output einen Ordner /assets und lege die Assets dort ab.
Jahreszeiten-Auswahl hinzufügen

Vier Jahreszeiten, die Licht, Requisiten und Zeitplanung verändern.

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Sonnenuntergangssammler · Westseitige Wohnung mit Flussblick

Erstelle eine isometrische Miniatur-Wohnungswebseite mit dem Titel „Sonnenuntergangssammler · Westseitige Wohnung mit Flussblick“, aus einer orthografischen isometrischen Perspektive – nicht perspektivisch, sondern als axonometrische Modellkastenansicht. Die gesamte Szene soll wie ein sammelbarer Modellkasten wirken, der sich durch Ziehen drehen und zoomen lässt, ohne UI-Elemente. Der erste Bildschirm zeigt die klassische isometrische Ansicht: eine 45-Grad-Draufsicht von der offenen Schnittseite der Wohnung, die sowohl das vollständige Interieur als auch das gesamte bodentiefe Fenster zeigt. Zwingende Anforderung an die Erstansicht: Das gesamte westseitige bodentiefe Fenster, der Sonnenuntergang mit seiner Spiegelung auf dem Fluss und die langen, gestreiften Schatten des Fensterrahmens im Raum müssen direkt sichtbar sein und das visuelle Zentrum des ersten Bildschirms bilden (siehe Komposition von style_ref.png – das bodentiefe Fenster blickt direkt zum Betrachter, die Sonne steht über der Stadtsilhouette und ein goldener Lichtstreifen zieht sich über den Fluss). Der erste Eindruck soll vom Goldenen-Stunde-Licht geprägt sein, das den kleinen Raum durchflutet.

Stildefinition: Low-Poly-Miniaturmodellstil mit detaillierten Texturen. Die Geometrie ist einfach, mit klaren Kanten und leicht gedrungenen Proportionen, doch jede Oberfläche besitzt echte Materialdetails – Maserung des Eichenbodens, Webstruktur des Leinensofas, Papier der Buchrücken, Glasur der Keramiktöpfe, Metall-Barhocker. Keine Cel-Shading-Konturen, keine fotorealistischen PBR-Reflexionen, keine plastische Anmutung. Atmosphäre: ruhig, wohltuend, die Romantik eines Sammlers – der Besitzer kaufte die Wohnung wegen des Sonnenuntergangs an diesem Fenster; täglich von 17:00 bis 19:30 ist dies das goldene Ritual dieses Zuhauses.

Grundrissstruktur: eine offene Hochhaus-Studiowohnung (etwa 8 × 6 Meter bei 3 Metern Deckenhöhe), als Modellkasten-Schnitt mit zwei Wänden und dem Boden erhalten, wobei die Schnittkanten die Wandquerschnitte zeigen. Die gesamte Westwand besteht aus bodentiefem Glas (in der isometrischen Erstansicht direkt sichtbar – sie ist Hauptfigur und kompositorischer Anker des ganzen Werks). Außerhalb des Fensters gibt es drei Tiefenebenen: die breite, spiegelnde Flussoberfläche im Vordergrund, die Stadtsilhouette im Mittelgrund mit Gebäuden unterschiedlicher Höhe und einer Schrägseilbrücke sowie den fernen Himmel. Der Boden besteht aus hellen Eichendielen, die Wände sind weiß und teilweise mit Holzfurnier versehen.

Detaildichte (zwingende Anforderung, style_ref.png ist der Maßstab): Jede Oberfläche braucht drei Detailebenen – aus der Entfernung sichtbare sekundäre Details: Reihen von Buchrücken in den Regalen, gerahmte Kunst und Fotos an den Wänden, Steckdosen und Schalter, zur Seite gezogene Vorhänge, Sockelleisten, Flaschen und Gläser auf der Bartheke, Pflanzengruppen; nach einem Klick zum Fokussieren sichtbare tertiäre Details: Leinenstruktur des Sofas, Text auf Buchrücken, Plattencover, Wasserränder unter Tassen, Blattadern. Keine großen „leeren glänzenden Paneele“ an den Wänden. Verteile Alltagsgegenstände so, dass „hier wirklich jemand lebt und hundert Sonnenuntergänge gesehen hat“: Bücher, Schallplatten, Kaffeetassen, ein Teleskop, Fotoalben, Decken.

Einrichtung (nach Bereichen):

Aussichtsbereich (vor dem bodentiefen Fenster): ein hellgraues L-förmiges Leinensofa zum Fenster hin + ein Couchtisch aus Massivholz (darauf ein aufgeschlagenes Fotobuch und eine dampfende Tasse Pour-over-Kaffee) + ein Messingteleskop am Fenster (auf den Sonnenuntergang gerichtet) – dies ist der feste Platz zum Beobachten des Sonnenuntergangs.

Bücherregalwand (die gesamte Innenwand): ein raumhohes Massivholzregal voller Bücher, Vinylplatten und einiger kleiner Dekorationsstücke (eine Kamera, Trockenblumen, Keramiktöpfe); in einem Fach verbirgt sich eine leuchtende Kette warmer Lichter.

Barecke (auf der anderen Seite): eine Bartheke aus Massivholz + zwei Metall-Barhocker, eine vollständige Pour-over-Kaffeeausstattung und etwas Obst auf der Theke, warme leuchtende LED-Streifen unter den Hängeschränken.

Pflanzen: Gruppen von Topfpflanzen am Fenster und auf dem Bücherregal (Geigenfeige, Monstera, herabhängende Efeutute); der Sonnenuntergang wirft Blattschatten an die Wand.

Teppich: ein beigefarbener Wollteppich im Sofabereich, über den sich lange Lichtschatten des Fensterrahmens ziehen.

Licht und Atmosphäre (der Kern dieses Falls – es muss das Gefühl erzeugen, benommen ins Sofa zu sinken): Eine kontinuierliche Sonnenuntergangs-Zeitleiste ist die Seele des ganzen Werks – die Sonne sinkt langsam von einem blassgoldenen hohen Stand um 17:00 über ein intensives Orangerot, das um 18:30 die Skyline berührt, zur blauen Stunde nach Sonnenuntergang um 19:00 (das Himmelslicht wird kühl und blau, Stadtlichter gehen nacheinander an) und schließlich in die Nacht. Das Ziehen der Zeitleiste verknüpft alles: Position und Höhe der Sonne, Farbtemperatur des Sonnenlichts (Blassgold → Gold → Orange → Orangerot), Himmelsverlauf, Winkel und Farbe der langen Schatten im Raum, den goldenen Lichtstreifen auf dem Fluss (der sich mit der Sonne bewegt und beim Dunklerwerden des Himmels verblasst), Stadtfenster und Straßenlaternen, die während der blauen Stunde schrittweise aufleuchten, sowie Innenleuchten, die nach Einbruch der Dunkelheit automatisch angehen (Lichterkette im Regal, Bar-Lichtstreifen, Stehlampe). In den wenigen Minuten mit dem kräftigsten Sonnenlicht wird der ganze Raum zu flüssigem Gold, und die Fensterrahmenschatten auf dem Boden sind messerscharf – das ist der Höhepunkt des gesamten Werks.

Materialien (zwingende Anforderung): Jede Oberfläche muss generierte Bildtexturen verwenden – keine flächigen Vollfarben: Eichenboden, Leinensofa, Massivholzregal und Bartheke, Wollteppich, Keramiktöpfe, Metall-Barhocker, Buchrücken und Plattencover, Seiten des Fotobuchs. Sämtlicher Text muss scharf und lesbar sein. Die Flussoberfläche muss einen reflektierenden Shader bzw. ein reflektierendes Material verwenden (das Sonne und Himmel spiegelt) – keine flachen einfarbig blauen Flächen. Füge eine Jahreszeiten-Auswahl hinzu: Der Frühling bringt frisches Grün am Fenster und leichten Regen, im Sommer verschiebt sich der Sonnenuntergang auf 19:00 und das Licht wird weißer, im Herbst liegen warme Blätter auf dem Teppich bei orangerem Licht, und im Winter verschiebt sich der Sonnenuntergang auf 16:30 mit vereisten Fenstern und früher eingeschalteten Innenleuchten; die aktuelle Jahreszeit wird in einen teilbaren URL-Parameter geschrieben. Bewegung (kontinuierlich und zurückhaltend): sanft glitzernde Wellen auf dem Fluss; aufsteigende Dampfschwaden vom Kaffee; kaum merklich wogende Blätter der Efeutute; nach Dunkelheit langsam flackernde Stadtlichter; sanft pulsierende Lichterkette im Regal und Lichtstreifen.

Kamera: orthografische isometrische Ansicht, durch Ziehen drehbar (auf Winkel begrenzt, die das Interieur klar sichtbar halten) und zoombar; der erste Bildschirm zeigt die Standard-Isometrie, der Standardzeitpunkt ist 18:10 (kurz vor dem Höhepunkt des Sonnenuntergangs).

Interaktionen (sollen mühelos und zeremoniell wirken):

Sonnenuntergangs-Zeitleiste: Drücke und ziehe in der Szene (oder ziehe die Zeitleiste), um den kontinuierlichen Sonnenuntergang von 17:00 bis 20:00 manuell vor- und zurückzuspulen, in beide Richtungen butterweich; nach dem Loslassen fließt die Zeit ab diesem Zeitpunkt automatisch weiter (automatische Geschwindigkeit: ein vollständiger Sonnenuntergangszyklus pro 120 Sekunden, in Schleife).

Zum Fokussieren klicken: Klicke auf ein beliebiges Hauptobjekt (Sofa-Aussichtsbereich, Bücherregalwand, Bartheke, Teleskop, Pflanzen usw.) → die Kamera zoomt sanft heran; klicke auf leeren Raum oder erneut → Rückkehr zur Gesamtansicht.

Teleskop-Easter-Egg: Klicke auf das Teleskop → die Kamera fährt für 2 Sekunden kurz zu einer Nahaufnahme des Sonnenuntergangs außerhalb des Fensters und dann zurück („kurz hindurchgeschaut“).

Innenbeleuchtung: Klicke auf die Stehlampe → schalte alle Innenleuchten manuell um (überschreibt die Automatik).

Standbildmodus: Klicke auf die Sonne → halte den Zeitfluss an („sammle“ den Sonnenuntergang genau in diesem Moment); klicke erneut, um fortzufahren.

Standardzustand: automatischer Ablauf, Beginn um 18:10, Innenleuchten folgen dem Himmel automatisch.

Stilreferenz: style_ref.png in diesem Ordner ist die Atmosphärenreferenz – ihre Komposition (bodentiefes Fenster + Sonnenuntergang über dem Fluss direkt zum Betrachter), ihr goldenes Licht und ihre Schatten, das Modellkasten-Gefühl und die Detaildichte sind der Maßstab (die Anordnung der Elemente muss nicht eins zu eins übereinstimmen; die Einrichtung folgt diesem Dokument). Falls style_ref.png im Gespräch nicht bereitgestellt wurde, verwende zunächst die Funktion zur Bildgenerierung, um gemäß obiger Stildefinition und Kompositionsanforderungen ein Konzeptreferenzbild zu erzeugen, und beginne erst nach meiner Bestätigung mit der Arbeit. Zur Selbstprüfung direkt vergleichen: Lege den Screenshot des ersten Bildschirms neben style_ref.png – falls Detaildichte sowie Licht-und-Schatten-Wirkung klar schlechter sind, füge weiter Details hinzu und stimme die Beleuchtung nach.

Aufteilung der Umsetzung: Alles im Innenraum muss echte 3D-Geometrie sein; Fluss, Skyline und Himmel außerhalb des Fensters müssen in Ebenen umgesetzt werden (3D-Wasserfläche im nahen Vordergrund, Stadtsilhouetten im Mittelgrund, Shader-Farbverlauf einer Himmelskuppel) – kein flaches Hintergrundbild. Sonne, Lichtstreifen sowie Innenlicht und -schatten müssen vollständig miteinander verknüpft sein.

Ablauf (Bestätigung für jede Komponente – warte bei jedem Schritt auf meine Bestätigung): Baue zunächst komponentenweise und erstelle von jeder Komponente einen Screenshot zur Prüfung: 1) Grundrissstruktur + bodentiefes Fenster + Fluss und Skyline + goldenes Licht um 18:10; 2) Aussichtsbereich und Bücherregalwand (Licht und Schatten müssen stimmen, Buchrücken müssen scharf sein); 3) Barecke, Pflanzen und verstreute Gegenstände. Setze nach meiner Bestätigung alles zusammen, füge Bewegung und Interaktionen hinzu und stimme die Verknüpfung der vollständigen Sonnenuntergangs-Zeitleiste ab.

Lieferumfang: eine direkt bereitstellbare und öffnungsfähige Webseite; außerdem fünf große Standbilder (17:30 Blassgold / 18:25 Höhepunkt in flüssigem Gold / 18:50 orangeroter Sonnenuntergang an der Skyline / 19:10 blaue Stunde mit eingeschalteten Stadtlichtern / Fokus-Klick auf den Sofa-Aussichtsbereich).

Visuelle Selbstprüfung (zwingende Anforderung): Der Prozess muss eine visuelle Selbstprüfung enthalten – erstelle Screenshots und prüfe sie selbst: 1) Komposition der Erstansicht: Sind bodentiefes Fenster + Sonnenuntergang direkt sichtbar und das visuelle Zentrum? 2) Detaildichte: Vergleiche nebeneinander mit style_ref.png; 3) Farbtemperatur und Licht aller drei Sonnenuntergangsphasen funktionieren jeweils, ohne Fehler in der Verknüpfung; 4) Sind die langen Fensterrahmenschatten scharf und folgt die Flussspiegelung der Sonne? 5) Texturdetails und Lesbarkeit von Text. Jeder Interaktionszustand (Fokus / Standbild / Teleskop / manuelle Beleuchtung) muss festgehalten werden; bei Unzufriedenheit anpassen und wiederholen.

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Englische Version

Sämtlicher sichtbarer Text auf Englisch, bei gleicher ruhiger Stimmung.

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Sonnenuntergangssammler · Westseitige Wohnung mit Flussblick

Erstelle eine isometrische Miniatur-Wohnungswebseite mit dem Titel „Sonnenuntergangssammler · Westseitige Wohnung mit Flussblick“, aus einer orthografischen isometrischen Perspektive – nicht perspektivisch, sondern als axonometrische Modellkastenansicht. Die gesamte Szene soll wie ein sammelbarer Modellkasten wirken, der sich durch Ziehen drehen und zoomen lässt, ohne UI-Elemente. Der erste Bildschirm zeigt die klassische isometrische Ansicht: eine 45-Grad-Draufsicht von der offenen Schnittseite der Wohnung, die sowohl das vollständige Interieur als auch das gesamte bodentiefe Fenster zeigt. Zwingende Anforderung an die Erstansicht: Das gesamte westseitige bodentiefe Fenster, der Sonnenuntergang mit seiner Spiegelung auf dem Fluss und die langen, gestreiften Schatten des Fensterrahmens im Raum müssen direkt sichtbar sein und das visuelle Zentrum des ersten Bildschirms bilden (siehe Komposition von style_ref.png – das bodentiefe Fenster blickt direkt zum Betrachter, die Sonne steht über der Stadtsilhouette und ein goldener Lichtstreifen zieht sich über den Fluss). Der erste Eindruck soll vom Goldenen-Stunde-Licht geprägt sein, das den kleinen Raum durchflutet.

Stildefinition: Low-Poly-Miniaturmodellstil mit detaillierten Texturen. Die Geometrie ist einfach, mit klaren Kanten und leicht gedrungenen Proportionen, doch jede Oberfläche besitzt echte Materialdetails – Maserung des Eichenbodens, Webstruktur des Leinensofas, Papier der Buchrücken, Glasur der Keramiktöpfe, Metall-Barhocker. Keine Cel-Shading-Konturen, keine fotorealistischen PBR-Reflexionen, keine plastische Anmutung. Atmosphäre: ruhig, wohltuend, die Romantik eines Sammlers – der Besitzer kaufte die Wohnung wegen des Sonnenuntergangs an diesem Fenster; täglich von 17:00 bis 19:30 ist dies das goldene Ritual dieses Zuhauses.

Grundrissstruktur: eine offene Hochhaus-Studiowohnung (etwa 8 × 6 Meter bei 3 Metern Deckenhöhe), als Modellkasten-Schnitt mit zwei Wänden und dem Boden erhalten, wobei die Schnittkanten die Wandquerschnitte zeigen. Die gesamte Westwand besteht aus bodentiefem Glas (in der isometrischen Erstansicht direkt sichtbar – sie ist Hauptfigur und kompositorischer Anker des ganzen Werks). Außerhalb des Fensters gibt es drei Tiefenebenen: die breite, spiegelnde Flussoberfläche im Vordergrund, die Stadtsilhouette im Mittelgrund mit Gebäuden unterschiedlicher Höhe und einer Schrägseilbrücke sowie den fernen Himmel. Der Boden besteht aus hellen Eichendielen, die Wände sind weiß und teilweise mit Holzfurnier versehen.

Detaildichte (zwingende Anforderung, style_ref.png ist der Maßstab): Jede Oberfläche braucht drei Detailebenen – aus der Entfernung sichtbare sekundäre Details: Reihen von Buchrücken in den Regalen, gerahmte Kunst und Fotos an den Wänden, Steckdosen und Schalter, zur Seite gezogene Vorhänge, Sockelleisten, Flaschen und Gläser auf der Bartheke, Pflanzengruppen; nach einem Klick zum Fokussieren sichtbare tertiäre Details: Leinenstruktur des Sofas, Text auf Buchrücken, Plattencover, Wasserränder unter Tassen, Blattadern. Keine großen „leeren glänzenden Paneele“ an den Wänden. Verteile Alltagsgegenstände so, dass „hier wirklich jemand lebt und hundert Sonnenuntergänge gesehen hat“: Bücher, Schallplatten, Kaffeetassen, ein Teleskop, Fotoalben, Decken.

Einrichtung (nach Bereichen):

Aussichtsbereich (vor dem bodentiefen Fenster): ein hellgraues L-förmiges Leinensofa zum Fenster hin + ein Couchtisch aus Massivholz (darauf ein aufgeschlagenes Fotobuch und eine dampfende Tasse Pour-over-Kaffee) + ein Messingteleskop am Fenster (auf den Sonnenuntergang gerichtet) – dies ist der feste Platz zum Beobachten des Sonnenuntergangs.

Bücherregalwand (die gesamte Innenwand): ein raumhohes Massivholzregal voller Bücher, Vinylplatten und einiger kleiner Dekorationsstücke (eine Kamera, Trockenblumen, Keramiktöpfe); in einem Fach verbirgt sich eine leuchtende Kette warmer Lichter.

Barecke (auf der anderen Seite): eine Bartheke aus Massivholz + zwei Metall-Barhocker, eine vollständige Pour-over-Kaffeeausstattung und etwas Obst auf der Theke, warme leuchtende LED-Streifen unter den Hängeschränken.

Pflanzen: Gruppen von Topfpflanzen am Fenster und auf dem Bücherregal (Geigenfeige, Monstera, herabhängende Efeutute); der Sonnenuntergang wirft Blattschatten an die Wand.

Teppich: ein beigefarbener Wollteppich im Sofabereich, über den sich lange Lichtschatten des Fensterrahmens ziehen.

Licht und Atmosphäre (der Kern dieses Falls – es muss das Gefühl erzeugen, benommen ins Sofa zu sinken): Eine kontinuierliche Sonnenuntergangs-Zeitleiste ist die Seele des ganzen Werks – die Sonne sinkt langsam von einem blassgoldenen hohen Stand um 17:00 über ein intensives Orangerot, das um 18:30 die Skyline berührt, zur blauen Stunde nach Sonnenuntergang um 19:00 (das Himmelslicht wird kühl und blau, Stadtlichter gehen nacheinander an) und schließlich in die Nacht. Das Ziehen der Zeitleiste verknüpft alles: Position und Höhe der Sonne, Farbtemperatur des Sonnenlichts (Blassgold → Gold → Orange → Orangerot), Himmelsverlauf, Winkel und Farbe der langen Schatten im Raum, den goldenen Lichtstreifen auf dem Fluss (der sich mit der Sonne bewegt und beim Dunklerwerden des Himmels verblasst), Stadtfenster und Straßenlaternen, die während der blauen Stunde schrittweise aufleuchten, sowie Innenleuchten, die nach Einbruch der Dunkelheit automatisch angehen (Lichterkette im Regal, Bar-Lichtstreifen, Stehlampe). In den wenigen Minuten mit dem kräftigsten Sonnenlicht wird der ganze Raum zu flüssigem Gold, und die Fensterrahmenschatten auf dem Boden sind messerscharf – das ist der Höhepunkt des gesamten Werks.

Materialien (zwingende Anforderung): Jede Oberfläche muss generierte Bildtexturen verwenden – keine flächigen Vollfarben: Eichenboden, Leinensofa, Massivholzregal und Bartheke, Wollteppich, Keramiktöpfe, Metall-Barhocker, Buchrücken und Plattencover, Seiten des Fotobuchs. Sämtlicher Text muss scharf und lesbar sein. Die Flussoberfläche muss einen reflektierenden Shader bzw. ein reflektierendes Material verwenden (das Sonne und Himmel spiegelt) – keine flachen einfarbig blauen Flächen. Stelle Seitentitel, Buchrücken, Plattencover und sämtliche sichtbaren Texte auf Englisch um, behalte dabei die ruhige, wohltuende Sammlerstimmung bei; übersetze auch die Innenseiten des Fotobuchs, während Layout und Interaktionen unverändert bleiben. Bewegung (kontinuierlich und zurückhaltend): sanft glitzernde Wellen auf dem Fluss; aufsteigende Dampfschwaden vom Kaffee; kaum merklich wogende Blätter der Efeutute; nach Dunkelheit langsam flackernde Stadtlichter; sanft pulsierende Lichterkette im Regal und Lichtstreifen.

Kamera: orthografische isometrische Ansicht, durch Ziehen drehbar (auf Winkel begrenzt, die das Interieur klar sichtbar halten) und zoombar; der erste Bildschirm zeigt die Standard-Isometrie, der Standardzeitpunkt ist 18:10 (kurz vor dem Höhepunkt des Sonnenuntergangs).

Interaktionen (sollen mühelos und zeremoniell wirken):

Sonnenuntergangs-Zeitleiste: Drücke und ziehe in der Szene (oder ziehe die Zeitleiste), um den kontinuierlichen Sonnenuntergang von 17:00 bis 20:00 manuell vor- und zurückzuspulen, in beide Richtungen butterweich; nach dem Loslassen fließt die Zeit ab diesem Zeitpunkt automatisch weiter (automatische Geschwindigkeit: ein vollständiger Sonnenuntergangszyklus pro 120 Sekunden, in Schleife).

Zum Fokussieren klicken: Klicke auf ein beliebiges Hauptobjekt (Sofa-Aussichtsbereich, Bücherregalwand, Bartheke, Teleskop, Pflanzen usw.) → die Kamera zoomt sanft heran; klicke auf leeren Raum oder erneut → Rückkehr zur Gesamtansicht.

Teleskop-Easter-Egg: Klicke auf das Teleskop → die Kamera fährt für 2 Sekunden kurz zu einer Nahaufnahme des Sonnenuntergangs außerhalb des Fensters und dann zurück („kurz hindurchgeschaut“).

Innenbeleuchtung: Klicke auf die Stehlampe → schalte alle Innenleuchten manuell um (überschreibt die Automatik).

Standbildmodus: Klicke auf die Sonne → halte den Zeitfluss an („sammle“ den Sonnenuntergang genau in diesem Moment); klicke erneut, um fortzufahren.

Standardzustand: automatischer Ablauf, Beginn um 18:10, Innenleuchten folgen dem Himmel automatisch.

Stilreferenz: style_ref.png in diesem Ordner ist die Atmosphärenreferenz – ihre Komposition (bodentiefes Fenster + Sonnenuntergang über dem Fluss direkt zum Betrachter), ihr goldenes Licht und ihre Schatten, das Modellkasten-Gefühl und die Detaildichte sind der Maßstab (die Anordnung der Elemente muss nicht eins zu eins übereinstimmen; die Einrichtung folgt diesem Dokument). Falls style_ref.png im Gespräch nicht bereitgestellt wurde, verwende zunächst die Funktion zur Bildgenerierung, um gemäß obiger Stildefinition und Kompositionsanforderungen ein Konzeptreferenzbild zu erzeugen, und beginne erst nach meiner Bestätigung mit der Arbeit. Zur Selbstprüfung direkt vergleichen: Lege den Screenshot des ersten Bildschirms neben style_ref.png – falls Detaildichte sowie Licht-und-Schatten-Wirkung klar schlechter sind, füge weiter Details hinzu und stimme die Beleuchtung nach.

Aufteilung der Umsetzung: Alles im Innenraum muss echte 3D-Geometrie sein; Fluss, Skyline und Himmel außerhalb des Fensters müssen in Ebenen umgesetzt werden (3D-Wasserfläche im nahen Vordergrund, Stadtsilhouetten im Mittelgrund, Shader-Farbverlauf einer Himmelskuppel) – kein flaches Hintergrundbild. Sonne, Lichtstreifen sowie Innenlicht und -schatten müssen vollständig miteinander verknüpft sein.

Ablauf (Bestätigung für jede Komponente – warte bei jedem Schritt auf meine Bestätigung): Baue zunächst komponentenweise und erstelle von jeder Komponente einen Screenshot zur Prüfung: 1) Grundrissstruktur + bodentiefes Fenster + Fluss und Skyline + goldenes Licht um 18:10; 2) Aussichtsbereich und Bücherregalwand (Licht und Schatten müssen stimmen, Buchrücken müssen scharf sein); 3) Barecke, Pflanzen und verstreute Gegenstände. Setze nach meiner Bestätigung alles zusammen, füge Bewegung und Interaktionen hinzu und stimme die Verknüpfung der vollständigen Sonnenuntergangs-Zeitleiste ab.

Lieferumfang: eine direkt bereitstellbare und öffnungsfähige Webseite; außerdem fünf große Standbilder (17:30 Blassgold / 18:25 Höhepunkt in flüssigem Gold / 18:50 orangeroter Sonnenuntergang an der Skyline / 19:10 blaue Stunde mit eingeschalteten Stadtlichtern / Fokus-Klick auf den Sofa-Aussichtsbereich).

Visuelle Selbstprüfung (zwingende Anforderung): Der Prozess muss eine visuelle Selbstprüfung enthalten – erstelle Screenshots und prüfe sie selbst: 1) Komposition der Erstansicht: Sind bodentiefes Fenster + Sonnenuntergang direkt sichtbar und das visuelle Zentrum? 2) Detaildichte: Vergleiche nebeneinander mit style_ref.png; 3) Farbtemperatur und Licht aller drei Sonnenuntergangsphasen funktionieren jeweils, ohne Fehler in der Verknüpfung; 4) Sind die langen Fensterrahmenschatten scharf und folgt die Flussspiegelung der Sonne? 5) Texturdetails und Lesbarkeit von Text. Jeder Interaktionszustand (Fokus / Standbild / Teleskop / manuelle Beleuchtung) muss festgehalten werden; bei Unzufriedenheit anpassen und wiederholen.

Erstelle einen Ordner /output und lege alle Lieferergebnisse in /output ab. Falls es Assets gibt, erstelle in /output einen Ordner /assets und lege die Assets dort ab.